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Der Husky - Erziehung des Siberian Husky und Alaskan Husky

           

Einen Husky zu erziehen ist nicht einfach, jedoch auch nicht ganz unmöglich. Fest steht, je früher man anfängt, desto besser.
Denn je jünger ein Husky ist, desto leichter lernt er Befehlen Folge zu leisten und auf sein Herrchen zu hören. Also fangen Sie am besten schon mit Ihrem Welpen an zu trainieren,  denn wenn Sie bei der Erziehung etwas verpassen,  ist es bei einem ausgewachsenen Husky schwer nachzuholen.
Da unterscheiden sich die Huskies nicht viel von normalen Hunden.

Worauf man allerdings besonders Acht geben sollte, ist der Jagdinstinkt dieser Hunde. Dieser ist nämlich nur sehr schwer zu bändigen. Denn die Problematik besteht darin, dass, wenn ein Husky erst mal seine Beute gewittert hat, auf Rufe nicht mehr reagiert. Deshalb sollten Sie sich sehr viel Zeit und Ruhe nehmen  um mit ihrem Hund ernsthaft und systematisch zu trainieren.
Anfangs reichen kleine Trainingseinheiten von 3 x 5 Minuten vollkommen aus. Nach und nach können diese gesteigert werden.

Als aller erstes sollte man etwas finden womit man seinen Husky motivieren kann. Sei es ein Leckerli oder einfach ein Lob mit Streicheleinheiten. Das kann unter Umständen sehr wirksam sein, denn der Hund muss merken, dass es sich lohnt wenn er seinem Herrchen gehorcht. Gelobt wird außerdem auch nur unmittelbar nach dem von Ihnen gewünschten Verhalten, damit der Hund merkt, wofür er gelobt wird und was er richtig macht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass alle Familienmitglieder sich einig über die Erziehung sind. Das heißt, es muss vorher eindeutig geklärt werden, was der Hund darf oder eben auch nicht. Denn wenn man sich selbst nicht einig ist, dann wird der Husky auch nicht darauf hören.
Das wichtigste ist, dass sie ihre Befehle konsequent durchsetzen.
Allerdings sollte es eine einzige Person sein, die die Grunderziehung übernimmt. So wird der Hund nicht unnötig verwirrt. 

Nun gibt es einige Grundbefehle, die ein Husky lernen sollte.


Kommando SITZ:

Am besten fangen Sie so an: Halten Sie ein Leckerchen über den Kopf Ihres Hundes. Normalerweise sollte sich dieser nach einiger Zeit hinsetzen um bequemer hochsehen zu können. Sobald dieser sich setzt, also fast gleichzeitig, sagen Sie “SITZ“ und geben ihm das Leckerchen. Sobald der Hund aufsteht rufen Sie ein deutliches “LAUF“, denn wichtig hierbei ist, dass Sie jede Übung auch aufheben. Der Hund darf diese nicht von selbst beenden.


Kommando PLATZ:

Hier können Sie mit dem Leckerchen parallel zur Nase des Hundes nach vorne wandern. Wenn Ihr Hund     PLATZ’’ gemacht hat, loben Sie ihn und geben ihm das Leckerchen. Diese Übung sollte wieder mit     LAUF’’ beendet werden.


Kommando BEI FUß:

Lassen Sie Ihren Husky auf der linken Seite an der Leine laufen. Die Leine heben Sie locker mit der rechten Hand und das Leckerchen halten Sie in der Linken. Laufen Sie nun los und wenn der Hund Ihnen folgt, geben Sie ihm nach und nach ein Leckerchen.


Strafen im körperlichen Sinne sollten sie weitgehend vermeiden. Ein Hund kann sehr schnell das Vertrauen in sein Herrchen verlieren, was zu Kommunikations- und Verhaltensproblemen führen kann. Bestrafen Sie Ihren Husky nicht. Belohnen Sie ihn lieber, wenn er etwas richtig gemacht hat. So hat der Hund auch etwas davon, und mit der Zeit wird er lernen Ihnen zu gehorchen.

 

Husky

Husky Bilder